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	<title>Comments on: Lebenslang 600 Euro pro Monat</title>
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	<description>live from China::Hong Kong S.A.R. (中国::香港特別行政區)</description>
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		<title>By: Anneke</title>
		<link>http://www.kozen.de/2006/07/29/lebenslang-600-euro-pro-monat/comment-page-1/#comment-46140</link>
		<dc:creator>Anneke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 16:22:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ganz meine Meinung - Das würde viele dazu verleiten die Hände in den Schoß zu legen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz meine Meinung &#8211; Das würde viele dazu verleiten die Hände in den Schoß zu legen.</p>
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		<title>By: Miriam W.</title>
		<link>http://www.kozen.de/2006/07/29/lebenslang-600-euro-pro-monat/comment-page-1/#comment-43622</link>
		<dc:creator>Miriam W.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 12:26:10 +0000</pubDate>
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		<description>Und wer will dann noch arbeiten?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und wer will dann noch arbeiten?!</p>
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		<title>By: xchylde</title>
		<link>http://www.kozen.de/2006/07/29/lebenslang-600-euro-pro-monat/comment-page-1/#comment-721</link>
		<dc:creator>xchylde</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2006 08:37:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ist mir nicht detailliert genug dieses Modell. Wird dann das ganze restliche Sozialnetz gleich mit abgeschafft? Wie soll das dann funktionieren mit 600 euro? 
Rechnen wir die Wohnkosten runter bleiben im Besten Fall noch ca. 400 Euro über (vorrausgestzt, man lebt in ner sehr billigen Stadt wie WR - ich möchte jetzt nicht mit Stuttgarter oder Münchner Mietpreisen rechnen). Da kommen dann noch ein paar Kosten für das Übliche dazu. Schließlich will man für das Alter noch n paar Cent beiseite legen bzw. muss man ja. Und die eine oder andere Versicherung gibts auch noch. Dann hat man idR noch ein Auto mit allem was so dazu gehört (ohne Auto bekanntlich nur schwer, Arbeit zu finden) usw. usf.

Und die Aussage &quot;wer arbeiten will, machts&quot; kann es nun mal nicht sein. Das funktioniert nicht - sonst würde es jetzt schon funktionieren. :)

Bezüglich der höheren Abgaben für &quot;Besserverdiener&quot;: Ich schliesse mich der allgemeinen Meinung an, dass dies richtig ist, Da einem Niedrigverdiener 10% seines Einkommens deutlich mehr schmerzen als dem Besserverdiener. (soll heissen: beim Niedrigverdiener zählt jeder Cent - beim Besserverdiener zählt eigentlich nur, wieviel mehr er am Ende übrig hat um sich ein schönes Leben zu machen (was er ruhig darf))

Plus: Imho ist es richtig, dass Besserverdiener auch eine höhere soziale Verantwortung haben sollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist mir nicht detailliert genug dieses Modell. Wird dann das ganze restliche Sozialnetz gleich mit abgeschafft? Wie soll das dann funktionieren mit 600 euro?<br />
Rechnen wir die Wohnkosten runter bleiben im Besten Fall noch ca. 400 Euro über (vorrausgestzt, man lebt in ner sehr billigen Stadt wie WR &#8211; ich möchte jetzt nicht mit Stuttgarter oder Münchner Mietpreisen rechnen). Da kommen dann noch ein paar Kosten für das Übliche dazu. Schließlich will man für das Alter noch n paar Cent beiseite legen bzw. muss man ja. Und die eine oder andere Versicherung gibts auch noch. Dann hat man idR noch ein Auto mit allem was so dazu gehört (ohne Auto bekanntlich nur schwer, Arbeit zu finden) usw. usf.</p>
<p>Und die Aussage &#8220;wer arbeiten will, machts&#8221; kann es nun mal nicht sein. Das funktioniert nicht &#8211; sonst würde es jetzt schon funktionieren. <img src='http://www.kozen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bezüglich der höheren Abgaben für &#8220;Besserverdiener&#8221;: Ich schliesse mich der allgemeinen Meinung an, dass dies richtig ist, Da einem Niedrigverdiener 10% seines Einkommens deutlich mehr schmerzen als dem Besserverdiener. (soll heissen: beim Niedrigverdiener zählt jeder Cent &#8211; beim Besserverdiener zählt eigentlich nur, wieviel mehr er am Ende übrig hat um sich ein schönes Leben zu machen (was er ruhig darf))</p>
<p>Plus: Imho ist es richtig, dass Besserverdiener auch eine höhere soziale Verantwortung haben sollen.</p>
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	<item>
		<title>By: kozen</title>
		<link>http://www.kozen.de/2006/07/29/lebenslang-600-euro-pro-monat/comment-page-1/#comment-706</link>
		<dc:creator>kozen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2006 12:36:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin sesshaft. Nur eben nicht im gewoehnlichen Sinne, wie so manch anderer das definiert.

&lt;blockquote&gt;denn das sozialsystem funktioniert nur wenn die großverdiener mehr abgeben an die geringverdiener.&lt;/blockquote&gt; 

Davon halte ich absolut GAR NICHTS! Wenn jeder den gleichen Prozentsatz zahlt, beispielsweise bei den Steuern, dann ist das meiner Ansicht nach gerecht. Ich finde es absolut ungerecht und nicht eines Rechtsstaats, Sozialstaats wuerdig, dass Besserverdiener hier mehr bezahlen. Denn die Natur eines Prozentsatzes regelt dies ja schon. Wieso sollte er also extra noch erhoeht werden?

Bei der Gesundheit (mal angenommen allen wird vorgeschrieben in ein System einzuzahlen) faende ich es ausserdem besser, wenn jeder den gleichen Betrag zahlt, egal wieviel er verdient. Mag einigen Ungerecht vorkommen, aber das Leben und die Gesundheit ist nunmal bei jedem gleich viel wert. Ich unterscheide da nicht zwischen besser und schlechter, teurer und billiger. 

Nur ein Beispiel: Ich gebe momentan ca. 8.3% meines &#039;Einkommens&#039; pro Monat fuer eine Auslandskrankenversicherung aus (Privat). Wuerde ich in Deutschland leben, muesste ich ca. 30% meines &#039;Einkommens&#039; pro Monat auf den Tisch legen. Bei einer gesetzlichen Krankenversicherung wohl gemerkt, und dabei habe ich die billigste als Berechnungsgrundlage genommen. Also irgendwas laeuft doch da falsch...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin sesshaft. Nur eben nicht im gewoehnlichen Sinne, wie so manch anderer das definiert.</p>
<blockquote><p>denn das sozialsystem funktioniert nur wenn die großverdiener mehr abgeben an die geringverdiener.</p></blockquote>
<p>Davon halte ich absolut GAR NICHTS! Wenn jeder den gleichen Prozentsatz zahlt, beispielsweise bei den Steuern, dann ist das meiner Ansicht nach gerecht. Ich finde es absolut ungerecht und nicht eines Rechtsstaats, Sozialstaats wuerdig, dass Besserverdiener hier mehr bezahlen. Denn die Natur eines Prozentsatzes regelt dies ja schon. Wieso sollte er also extra noch erhoeht werden?</p>
<p>Bei der Gesundheit (mal angenommen allen wird vorgeschrieben in ein System einzuzahlen) faende ich es ausserdem besser, wenn jeder den gleichen Betrag zahlt, egal wieviel er verdient. Mag einigen Ungerecht vorkommen, aber das Leben und die Gesundheit ist nunmal bei jedem gleich viel wert. Ich unterscheide da nicht zwischen besser und schlechter, teurer und billiger. </p>
<p>Nur ein Beispiel: Ich gebe momentan ca. 8.3% meines &#8216;Einkommens&#8217; pro Monat fuer eine Auslandskrankenversicherung aus (Privat). Wuerde ich in Deutschland leben, muesste ich ca. 30% meines &#8216;Einkommens&#8217; pro Monat auf den Tisch legen. Bei einer gesetzlichen Krankenversicherung wohl gemerkt, und dabei habe ich die billigste als Berechnungsgrundlage genommen. Also irgendwas laeuft doch da falsch&#8230;</p>
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		<title>By: freaker</title>
		<link>http://www.kozen.de/2006/07/29/lebenslang-600-euro-pro-monat/comment-page-1/#comment-705</link>
		<dc:creator>freaker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2006 12:24:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kozen.de/?p=237#comment-705</guid>
		<description>jaja...gesundheitsprämie die dann wieder durch 300 anträge beantragt werden muss damit der arme rentner 20 euro zu seinen 1000 euro teuren medikamenten zugesteuert bekommt. das ist humbug und wird definitiv nicht so einfach funktionieren. denn das ist ja dann wieder bürokratieaufwand die anträge zu bearbeiten was man ja eigentlich abschaffen wollte.

wenn deine frau/freundin einen festen job hat kannst du deine kinder trotzdem ernähren auch wenn du jetzt nicht 700km weit umziehst. aber ist halt einstellungssache. nur denke ich das du auch noch sesshafter werden wirst wenn du etwas älter wirst ;). 

und ja...die großverdiener können ja zusatzleistungen bekommen die vielleicht über die gesetzlichen krankenkassen oder auch privatkassen zusätzlich zur gesetzlichen kasse abgesichert werden können. wo is da das problem? deswegen kann ein großverdiener doch trotzdem in die gesetzliche krankenkasse einzahlen. und zwar 13% vom gehalt wie jeder andere arbeitnehmer auch. er ist ja trotzdem noch ein ganz normaler arbeitnehmer. da hat ja nix mit dem einkommen zu tun. denn das sozialsystem funktioniert nur wenn die großverdiener mehr abgeben an die geringverdiener.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jaja&#8230;gesundheitsprämie die dann wieder durch 300 anträge beantragt werden muss damit der arme rentner 20 euro zu seinen 1000 euro teuren medikamenten zugesteuert bekommt. das ist humbug und wird definitiv nicht so einfach funktionieren. denn das ist ja dann wieder bürokratieaufwand die anträge zu bearbeiten was man ja eigentlich abschaffen wollte.</p>
<p>wenn deine frau/freundin einen festen job hat kannst du deine kinder trotzdem ernähren auch wenn du jetzt nicht 700km weit umziehst. aber ist halt einstellungssache. nur denke ich das du auch noch sesshafter werden wirst wenn du etwas älter wirst <img src='http://www.kozen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . </p>
<p>und ja&#8230;die großverdiener können ja zusatzleistungen bekommen die vielleicht über die gesetzlichen krankenkassen oder auch privatkassen zusätzlich zur gesetzlichen kasse abgesichert werden können. wo is da das problem? deswegen kann ein großverdiener doch trotzdem in die gesetzliche krankenkasse einzahlen. und zwar 13% vom gehalt wie jeder andere arbeitnehmer auch. er ist ja trotzdem noch ein ganz normaler arbeitnehmer. da hat ja nix mit dem einkommen zu tun. denn das sozialsystem funktioniert nur wenn die großverdiener mehr abgeben an die geringverdiener.</p>
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	<item>
		<title>By: kozen</title>
		<link>http://www.kozen.de/2006/07/29/lebenslang-600-euro-pro-monat/comment-page-1/#comment-704</link>
		<dc:creator>kozen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2006 09:28:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kozen.de/?p=237#comment-704</guid>
		<description>freaker: Bitte lesen Sie &lt;b&gt;richtig&lt;/b&gt;! Natuerlich wird es noch ein Gesundheitssystem geben, und zwar genauso, wie du es willst. Denn: &quot;Um die Finanzierung des Gesundheitssystems mit dem Bürgergeld zu vereinen, will Althaus eine einheitliche Gesundheitsprämie einführen, um welche das Bürgergeld zu erhöhen wäre[…]&quot; Also brauchst du keine Angst um deinen Prachtkoerper zu haben ;)

Das mit dem sozialen Umfeld ... ich weiss nicht. Wenn ich meine Kinder nicht ernaehren kann, dann bringt mir mein &#039;soziales Umfeld&#039; ja nicht wirklich was. Oder wie siehst du das? 

Irgendwann muss ein bisschen Pragmatismus an den Tag gelegt werden. Leider sehen es viele Menschen nicht ein. Sich vom so &#039;lala&#039; Dahinleben einlullen zu lassen und hoffen, dass es irgendwann von alleine mal besser wird, bringt nichts. Es wird nicht besser, wenn man einfach nur darauf wartet.

Noch was zum Thema Krankenversicherung: Die &#039;Grossverdiener&#039; gehen ja nicht da raus, weil sie sparen wollen. Sie wollen besseren Service, wenn man denn mal krank wird. Ist das denn verboten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>freaker: Bitte lesen Sie <b>richtig</b>! Natuerlich wird es noch ein Gesundheitssystem geben, und zwar genauso, wie du es willst. Denn: &#8220;Um die Finanzierung des Gesundheitssystems mit dem Bürgergeld zu vereinen, will Althaus eine einheitliche Gesundheitsprämie einführen, um welche das Bürgergeld zu erhöhen wäre[…]&#8221; Also brauchst du keine Angst um deinen Prachtkoerper zu haben <img src='http://www.kozen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das mit dem sozialen Umfeld &#8230; ich weiss nicht. Wenn ich meine Kinder nicht ernaehren kann, dann bringt mir mein &#8216;soziales Umfeld&#8217; ja nicht wirklich was. Oder wie siehst du das? </p>
<p>Irgendwann muss ein bisschen Pragmatismus an den Tag gelegt werden. Leider sehen es viele Menschen nicht ein. Sich vom so &#8216;lala&#8217; Dahinleben einlullen zu lassen und hoffen, dass es irgendwann von alleine mal besser wird, bringt nichts. Es wird nicht besser, wenn man einfach nur darauf wartet.</p>
<p>Noch was zum Thema Krankenversicherung: Die &#8216;Grossverdiener&#8217; gehen ja nicht da raus, weil sie sparen wollen. Sie wollen besseren Service, wenn man denn mal krank wird. Ist das denn verboten?</p>
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