Reiseberichte
2005-02-11, on 07:34 | In travelling | 6 Comments | Dieser Artikel in Deutsch
Endlich in Peking bei Ma Liu Si angekommen. Hier also die verpsrochenen Berichte ber die Reise von FFM->Peking->Hongkong->Guangzhou->Kunming usw. in ungekrzter Erstfassung! Leider noch ohne Fotos, die kommen bei Gelegenheit, genauso, wie weiterer Stuff etc. ![]()
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Kurze Zwischenberichte:
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Frankfurt -> Beijing (oder auch ein Flug mit Turbolenzen)
geschrieben im International Airport Beijing whrends Wartens zum Boarding fr den Flug nach Hong Kong (2005/02/01)
In Frankfurt sind wir natrlich wieder einige Stunden zu frh angekommen und somit hatte ich noch ewig Zeit. Also alles mal ganz ruhig angehen lassen… Gut, dass ich mir dachte, naja Einchecken kostet ja nichts. An dem CheckIn-Schalter wurde mir dann mitgeteilt, dass ich unbedingt angeben muss, wann ich aus Hong Kong (dem eigentlichen Ziel meiner Reise) wieder ausreise. Schn, dass ich das nicht konnte. Nun gut, daraufhin wurde mir mitgeteilt, dass ein solcher Termin unbedingt vorliegen muss. Als Angebot bekam ich, ein Flugticket von Hong Kong raus zu kaufen und dieses dann spter zu stornieren. Nach dem Kauf dieses Tickets, ging der CheckIn ohne Probleme von statten, nicht einmal mein bergewicht (also das von den Koffern) wurde bemngelt. Irgendwann, nach langem Warten, bestieg ich das Flugzeug und musste feststellen, dass ich den Gangsitzplatz ganz ganz hinten in der Maschine inne. Welche brigens eine Boeing 747-400 (a.k.a. Jumbo) war. Air China als meine Airline hat mich positiv berrascht, es gab stndig frische Getrnke und ich durfte den ersten erfolgreichen Kontakt zu chinesischem Bier herstellen. Essen gabs auch ganz gut (ich frage mich, wie die Chinesen neben mir das alles verdrcken konnten, war schon nach der ersten Schale satt und dann kamen noch drei!). Essen und Bier im Magen ist die perfekte Kombi um ein Nickerchen zu machen, was dann auch durch die erhhte Raumtemperatur und die abgeschaltete Gangbeleuchtung gefrdert wurde. Wie sich jeder wahrscheinlich denken kann, kann ich meine Phase der Regeneration nicht als wirklich bequem bezeichnen. Nachdem dann die Fluggste zum “Guten Morgen” begrt wurden gabs auch gleich wieder Frhstck… wie schon vorher, zu viel fr des kozzis kleinen Magen. Idealer Weise haben dann natrlich derbe Turbolenzen eingesetzt, nachdem das Frhstck wieder weggerumt war. Mein Magen schlug Purzelbume und mir war wohl noch nie so schlecht, ohne Alkohol getrunken zu haben. Dies konnte mir auch die Frau 2 Pltze neben mir besttigen, die es leider nicht mehr geschafft hat, DIE Tte auszumachen…
Die letzte halbe Stunde des Fluges war demnach ziemlich interessant. Zu guter letzt war ich aber froh den festen Boden wieder unter den Fen zu haben, mit der Gewiheit in nicht allzu langer Zeit wieder abzuheben.
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Beijing -> Hong Kong (easy come, easy fly)
geschrieben nach der Landung, in der Unterkunft (2005/02/01)
Dieser Flug war echt sauber und Air China ist bei mir noch weiter im Kurs gestiegen. Das Essen war superklasse und die Boeing 737-800 war auch nicht so alt, wie der Jumbo, den ich vorher genieen durfte. Vielleicht war es auch Einbildung aber der Flug war viel entspannter. Dies mag daran gelegen haben, dass es kaum Turbolenzen gab, ich einen Fensterplatz hatte und der Platz neben mir frei war. Auerdem war der Start auf einer anscheinend neu asphaltierten Startbahn in Beijing so seicht, dass es richtig Spass gemacht hat, die ganzen “ruhenden” Objekte an uns vorbeirrauschen zu sehen. Ja, und der Flughafen in Hong Kong ist ja erst der Oberhammer! Auf dem Wasser knstlich angelegte Roll-, Start- und Landebahnen (jedenfalls hat das in der Dunkelheit den Anschein gemacht). Die Personenfhrung nach der Ankuft ist hervorragend (wonach ich auch gleich in einer Umfrage der Uni Hong Kong Stellung bezogen habe, die das anscheinend gern mal untersuchen wollen, ob denn da alles so richtig ist wie es ist … oder so …). Das Gute dabei war auch noch, dass ich einen tollen Schlsselanhnger mit dem Emblem von Hong Kong drauf bekommen habe. Raus aus dem Umfragegewitter, musste ich mich erstmal durch den Zoll mogeln. Aber da ich ja ein aufrechter deutscher Brger bin, war das kein Problem. Am Gepckband angekommen, traute ich meinen Augen nicht, mein Gepck ist wirklich angekommen, obwohl mir das nicht so koscha war, als die Tante fr internationalen Transfer von Air China in Beijing am Flughafen meinte “yeah [denkpause] we transfer the baggage automatically…”. Nun gut, sie hatte recht! ![]()
Mit dem Gepck im Schlepptau hab ich mich nach 5 Minuten Fuweg dann auch erstmal ausgeruht … das Alter … Sich zum nchsten Lufthansa Schalter durchzufragen war gar nicht so einfach, da ich schon durch die Ankunfts-Zone durch war und sich dort blderweise der Infoschalter befand, musste ich dahin zurck. Toll, dass ich das der Polizei erstmal erklren musste… Egal, an dem Lufthansa-Schlater erfuhr ich dann, dass das Ticket da nicht storniert und das Geld zurck verlangt werden kann. Klasse! Naja, das muss wohl angeblich in Deutschland geschehen. Auch egal, hatte ich wenigstens ein paar Infos mehr. Nun die Frage: traue ich mich raus aus dem beschtzten Flughafen in die freie bse Welt der Halsabschneider? Nunja, ich war einmal da, zurck gings nicht und die Flughafensthle waren recht unbequem. Wie ich hrte, soll der Airport-Express ganz gut sein, naja, hab ich also ein Ticket Airport->Kowloon fr 90 HK$ (~9 Euro) gelst. Schn, dass mir im Zug dann aufgefallen, dass ich gar nicht nach Kowloon-Station, sondern zur Tsim Sha Tsui Station wollte, einiges daneben liegt. Egal (mal wieder) ich bin bis Kowloon gefahren und habe mir dann von da ein Taxi genommen. Genau! Eines mit einem der Geisterfahrer, die Ma Liu Si in seinem Blo6 erwhnt. Wusste gar nicht, dass die Toyotaprinten so schnell durch einen Kreisverkehr im Linksverkehr fahren knnen!?! Ganze 40 HK$ hat es mich gekostet, dass mich der Fahrer nicht am “Chungking Mansions” (wie ich es ihm gesagt hatte) sondern am “Mirador Mansion”, 2 Blocks eher rausgeworfen hat. Nunja, wie das so ist wenn man vllig neu ist, man vertraut dem Taxifahrer (denn der Grtner ist ja immer der Mrder…) und so wurde ich auch gleich direkt an der Strae vom Manager des “Mirador Mansion” (eigentlich doch ganz normal) abgeholt. Er hat mir meinen Koffer hochgetragen (ich bin hinterher, man will ja seinen Koffer nicht verlieren) und ein 2-Mann Zimmer fr 280 HK$ / Nacht angedreht. Nunja, nicht gerade gnstig, gebe ich zu, Aber es ist hier doch nicht so schlimm, wie ich von Marius’ Bildern des Chungking Mansions gewhnt bin. Eigenes Bad mit Dusche, Fenster zur Strae und recht “gut” eingerichtet. Am nchsten Morgen, bei Helligkeit, entpuppte sich das Gebude dieses Etablisements von auen allerdings nicht groartig besser als das andere besagte. Egal …
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Hong Kong (Ethnicity at it’s best)
geschrieben im “Mirador Mansion”, Tag 3 in Kowloon (2005/02/03)
Gestern Nachmittag haben wir gleich mal unser Visum fr das Reich der Mitte beantragt. Ziemlich unproblematisch ging dies bei der “Japan Travel Agency” und dauert im Normalfall 2 Tage. Morgen werden wir also schauen ob wir unsere Psse wieder zurckbekommen und mit welchem Visum wir ausgestattet werden. 1 Jahr Business Visum ist das Maximum, was man hier rausholen kann, nur ob das klappt ist immer eine andere Frage. Nach der Beantragung gestern, wurde erstmal Hong Kong Island ausgecheckt, was auch sehr nett und nicht ganz so berlaufen, wie Kowloon ist. In einem dort ansssigen Restaurant gabs dann auch gleich mal was zwischen die Kiemen (Reis mit halb rohem Ei und Krabben – hat besser geschmeckt als es sich anhrt). Dumm war nur, dass wir nicht wussten, dass solche Etablisements in Hong Kong eine Lizenz zum Alkohol ausschenken bentigen und der Laden unserer Wahl hatte kein. Gab es also Cola, O-Saft und kostenlosen Tee dazu. Auf dem Rckweg nach Kowloon wurde auch gleich noch 7Eleven zum Einkaufen von Munchenal (angeblich aus Deutschland importiertes Bier) genutzt. Im Mirador angekommen und eine Krimiserie spter konnten wir noch ein bisschen Bier vertragen. Gut, dass 7Eleven 24 Stunden und 7 Tage die Woche auf hat. (… Warum die Kette 7Eleven heisst, wei wohl nur der Besitzer …)
Der folgende Tag (also heute im Prinzip) wurde dazu genutzt ein paar Computer/Hardware Stores aufzusuchen und etwas Gertschaften in Richtung Bluetooth/GPS zu besorgen. Gar nicht so einfach in Hong Kong. Die haben alles! Man muss es nur finden … Nebenbei wurde natrlich auch noch der hervorkommende Hunger in typisch “asiatischen” Gegenden gestillt. Nunja, ob das nun chinesisch, japanisch, koreanisch oder sonst was ist, wei hier in HK eh nicht so genau. Wie dem auch sei, wir habens gegessen, es hat geschmeckt und am Leben sind wir auch … noch.
Achja, was auch noch sehr “nett” hier in der Nathan Road (die lngste Strae in HK) ist, sind die Inder/Pakistani’s oder so aus der Region. “Suit … Cheap … Cheapest price! … Come in!” Einfach nicht reagieren, sonst htte ich jetzt schon mind. 1000 Anzge… ![]()
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Hong Kong -> Guangzhou
geschrieben in Guangzhou in einem Hotel im Bahnhofsviertel, dessen Namen ich nicht lesen, geschweige denn aussprechen kann (2005/02/04)
Bis heute lief alles wie geschmiert. Business-Visum wurde ohne Probleme ausgestellt, bezahlt und mitgenommen. Der Zug kurz darauf nach Guangzhou war auch kein Problem und ziemlich relaxt. Ja … soweit, so gut. Nur leider ist es nicht wirklich vorteilhaft zu “verreisen” in China zu dieser Zeit. Einige wenige Milliarden eingeweihte wissen vielleicht, dass gerade DAS Volksfest schlechthin in China stattfindet, was ca. eine Woche dauert. Wenn sich ber den Daumen gepeilt etwa 1 Mrd. Menschen in China bewegen, kann man sich wahrscheinlich vorstellen, was hier so auf den Bahnhfen los ist… Wie dem auch sei, in Guangzhou-Ost angekommen suchten wir gleich den Schalter fr Weiterfahrten. Wahrscheinlich aufgrund des Umbaus des Bahnhofs (oder sonst was) wurde dieser Schalter hier abgeschafft und ist nur noch am Hauptbahnhof verfgbar. Unser Ziel ja immernoch Kunming, was auch ein netter Kerl mitbekommen hat. Der sprach uns auch gleich an ob wir denn nicht gern eine (oder auch zwei) Fahrkarte(n) fr den betreffenden Zug haben wollten. Da wir wussten, dass es schwer sein wrde sowas zu bekommen, sind wir mal darauf eingegangen. Aufgrund der Tatsache, dass solche Geschfte in China in illegal sind, gab es eine starke Bewegung unsererseits innerhalb einer Stadt, in der wir uns nicht auskannten (und auch noch nicht auskennen). 3 Stunden und viele verlorene Nervenstrnge spter stellte sich dann heraus, dass die angesprochenen Karten einfach nur alte Karten mit manipuliertem Datum waren. Klasse! Also gings ab zum Zetralbahnhof. Dort aus der U-Bahn raus und auf dem Platz vorm Bahnhof angekommen, sahen wir mind. 1 Mio. Menschen auf einem riesigen Platz zusammengepfercht und von Polizei, Militr und sonstigen Securities im Zaum gehalten. Alle, wirklich alle, wollten das, was wir auch brauchten, TICKETS! Nach ein bisschen orientierungslosem Rumgeirre haben wir uns entschieden erstmal das Gepck loszuwerden und gleich von ner Hotelguidance zu einem Hotel bringen lassen. Naja, seine Provision hat sich natrlich auf unseren Zimmerpreis ausgewirkt. Aber 110 RMB fr ein 2-Mann-Zimmer fr die Nacht geht noch so. Das geregelt, fein … nun erstmal ab ins nchste Shezhuan-Restaurant und lecker fr 70 RMB vollgestopft. Danach gings gleich mal wieder auf den Zentralbahnhof, in der unerfllten Hoffnung, dass es gegen 20:30 etwas leerer wre. 2 Stunden voller rumgeirre, Polizistenfragerei und strapaziertem Sitzfleisch, wurden wir dann in die Tickethalle vorgelassen um dort auch nochmal eine Stunde zu warten, bis wir am Schalter herausfinden konnten, dass unser Zug in den nchsten Tagen komplett ausgebucht ist. Aktuelle Alternativen: Warten bis der Zug wieder buchbar ist oder ein Flugticket (mind. 3x so teuer) nach Kunming besorgen.
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Der letzte Tag in Guangzhou
geschrieben am International Airport Guangzhou (2005/02/05)
Dieser Airport ist ja nun wirklich riesig. Nun habe ich den Beweis, dass der chinesische Gigantismus nicht zu unterschtzen ist. Gleich heute morgen konnte uns die Chinese Travel Agency helfen und einen Flug von Guangzhou nach Kunming besorgen. Fr nur 1060 RMB war es dann doch ein bisschen gnstiger als wir dachten. Kurz nach der neuen Errungenschaft erstmal lecker gefrhstckt in so einer absolut heruntergekommen anmutenden Butze, egal lecker – uerst lecker – waren die Rindfleischnudeln trotzdem. Langsam verstehe ich auch, wieso die Chinesen fr ihre ber 50 Peperoni-Sorten auch unterscheidliche Namen haben … ![]()
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Guangzhou -> Kunming
NACHTRAG (2005/02/08)
Diesmal China Southern Airlines fr einen Preis, der OK war. Essen war angenehm, der Flieger nicht berfllt und der Flug im Grunde relaxed.
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Kunmings erste Eindrcke
geschrieben in unserer neuen Wohnung in Kunming (2005/02/08)
Der Airport mutet auf den ersten Blick etwas drftig und ausbaufhig im Vergleich zu Guangzhou. Nichtsdestotrotz gibt hier auch Taxen, die nur darauf warten Fahrgste einzuladen und dieser unter strickter Nichtbeachtung internationaler Verkehrsregeln durch die Weltgeschichte zu kutschieren (auch wenns nur einmal um den Block ist). Als Auslnder ist “The Hump” eine gute Unterkunft fr ein paar Tage und wirklich sehr beliebt bei Backpackern und solchen die es werden wollen. Preislich kann hier ab 25 RMB pro Nacht verblieben werden. Es ist nicht wirklich luxoris, die 8- und 12-Mann-Zimmer sind meistens voll ausgebucht aber wenigstens ein Frhstck mit drin im Preis. Allerdings ist es eine Schande den Appetitshappen Frhstck zu nennen. “The Hump” liegt uerst zentral, und hat eine Terrasse bei der die City ganz gut bestaunt werden kann. Diese bietet eine wirklich groe und qualitativ sehr hochwertige Einkaufsmeile zu chinesischen Preisen. Bei einer Lufttemperatur von geschtzten 18-20C lt es sich hier schon aushalten. In kleineren (etwas weniger ‘zivilisierten’) Gassen gibt es auch Ldchen zu finden, wo ein Essen, welches fr 2 Personen viel zu viel ist, incl. 2 Cola dann gleich mal 8 RMB kostet, also stolze 80 cent. Allerdings muss der Gast hierfr im Stande sein die chinesische Karte zu lesen oder vielleicht mit der Bedienung auszuhandeln, welches Gericht gewnscht ist. Nette Stadt, nette Leute – die verkehrs- und hygienetechnischen Gewohnheiten mal ausgeschlossen. Ja, im Studentenviertel hat doch glatt ein, Kchenchef oder so, ein Tier rumgetragen, was gehutet war und nur noch einen kleinen Wuschel am Schwanz hatte (also an hinten dem). Nach kurzer Differenzierung zwischen Kuh, Rind, Huhn, Ente, etc. wurde es als Hund deklariert. Allerdings wei bis heute wohl niemand, was es nun wirklich war. Aber der Oberhammer ist eine Strasse weiter, denn da kamen wir direkt auf eine Polizeistation zu – nichts schlimmes eigentlich. Direkt an diese Polizeistation, sprich eine Tr weiter, hat ein DVD-, CD-, VCD-, SVCD-Laden seine Pforten. Wer glaubt, dass da originale Werke verkauft, der tuscht sich hchstwahrscheinlich erheblich. Der Konsument freut sich (this.getObject()).
Die Suche einer entsprechend anmutenden Wohnung gestaltet sich dann doch schon schwieriger als gedacht. Es gibt schon echt heruntergekommene Butzen, wie auch Luxuswohnungen aller oberster Gte hier. Alles wurde bestaunt und eine letztendlich als tauglich befunden. In der Nhe des Uni-Viertels und nicht weit weg vom Zentrum, also eine perfekte Lage. So, und nun ein bisschen Einrichtung besorgen …
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Kunming zum Lunar New Year
4-802 (2005/02/08)
OK, Carrefour (ja, die franzsische Supermarktkette) hat es ermglicht zwei ISO-Matten und Pseudo-Schlafscke zu kaufen. Nicht besonders bequem aber immerhin mindestens den Betten mit Holzlattenmatratze im “The Hump” ebenbrtig. Es ist gerade 22:22 Uhr am Vorabend des chinesischen Neujahrs, hier gehts also derbe ab mit Knaller, Raketen usw. Nicht umsonst sind die Chinesen die Erfinder des Schwarzpulvers. Es ist nur eine Frage der Zeit bis so ne Rocket gegen eines unserer Fenster knallt (hoffentlich nicht durch). Chinabller, ~knaller, diese 1000-Knaller-Kombinationen, Raketen, Sprhdingsbumsdinger usw. alles ist hier vertreten, im Moment kann ich nicht mal meine Musik ausm Lappi hren, weils knallt und bumst und scheppert (im eigentlichen Sinne!) wie hucke! Bin ja mal gespannt ob ich bis 00:00 durchhalte und den Riesenknalleffekt mitbekomme, den ich mir erhoffe. Im Laufe des Tages wurde hier auch wieder erstmal ein lokaler Futternapf ausgetestet, fr 25 RMB gabs gleich 4 Schalen frs Komponentenessen + 2 Schlchen Reis + 2 Cola = Zuviel zu gut schmeckendes Essen, was nur auf die Hften geht, wenn man die Zurckhaltung (angeblich eine Tugend) nicht kennt.
current song: Queen – Princes of the Universe
born to be kings … princes of the universe … we were born to be princes of the universe … lalala …
Achja, nur so als Anmerkung, 2 0.6L Flaschen einheimisches Bier (ein Englnder/Ami/Australier – wie auch immer – meinte gestern: “Always check out the local stuff!” … so we did! =]) wurden bereits vernichtet und die Mdigkeit setzt langsam ein… tzzzzzzzzzzzzzzz
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Hey Patrick!Schn, dass du und natrlich auch dein Freund gut gelandet seit und nun trotz einiger Probleme eine Bude gefunden habt!
Wie man ansich so hrt, gefllt es dir ja schon super in China und Umgebung und ich denke mal, dass du bis jetzt deine Entscheidung noch nicht bereut hast!
Achja hab meine Hp fast fertig, von der ich dir erzhlt habe!;)
Okay Groer…. mach weiterhin das beste draus!
Tschssi Steffi
Comment by Steffi — 2005-02-11 #
n1 alter! … laut deinem reisebericht is ja wohl alles glatt und lecker da unten …
genie diese zeit
und schn am blogball bleiben, … fotos kommen ja hoffentlich bald
Comment by q-pain — 2005-02-12 #
jojo, wenn ich mal irgendwo gesettelt bin und da ein bissl zeit fr hab. Ich sag euch, in HK es zu erleben, wie 20 Inder auf einen zukummen und VIP-Karten andrehen wollen, ist echt lustig. (p.e. “have suit? cheap price…” “want a rolex? best price…”)
bald bald, keine angst
Comment by kozen — 2005-02-12 #
Hey Kozen geiler Lagebericht !!! Wie lange bleibst du eingentlich fort ? Ein Jahr oder mehr ?
Comment by Paul — 2005-02-13 #
Naja, Endtermin steht noch nicht fest. Hab erstmal nen Visum fr 1 Jahr bekommen, aber das kann man ja verlngern. By the way: ihr knnt gern mal alle vorbeikommen, wenn ihr Zeit, Lust und Geld habt fr den Flug habt!
Comment by kozen — 2005-02-13 #
hast du zufällig ne email von der JTA in hong kong?
ich würde gern wissen was die für ein business visa bzw ein praktikanten visa verlangen …
thanx
jahfish(at)gmail.com
Comment by fish — 2006-07-17 #