Chinesische Kuriositaeten [Part 1]
2005-02-25, on 22:21 | In in china | 3 Comments | Dieser Artikel in Deutsch
Hier im Reich der aufgehenden Sonne ist doch so einiges anders als in Deutschland. Aufgrund dessen moechte ich ein paar Kuriositaeten chinesischer Natur, die mir hier aufgefallen sind (und auch zugetragen wurden) der Weltoeffentlichkeit preaesentieren. Dabei spielt die Reihenfolge keine Rolle, denn jeder soll sich sein eigenes Urteil bilden koennen.
Dies soll Uebrigens keine Abwertung der chinesichen Kultur oder der Buerger der Volksrepublik China sein. Es sind nette und entgegenkommende Menschen, die stets hilfsbereit (vor allem Auslaendern Gegenueber) sind.
Chinesische 5 Minuten:
Das ist mir so ziemlich als erstes aufgefallen. Wenn hier zu einem gesagt wird, der und der Ort waere nur 5 Minuten entfernt, dann kann sich der Weg durchaus eine halbe Stunde oder mehr hinziehen. In die selbe (ja die selbe) Kerbe schlaegt auch die Tatsache, dass unser lokaler Moebeldealer uns versicherte: “Uebermorgen ist die Ware da!” Pustekuchen! Einen Tag spaeter abends kam das Zeug…
Letztens meinte der Handwerker, er kaeme morgen um unseren Kuechentisch zu bringen und zu installieren. Das ist nun mittlerweile eine Woche her.
Die Eingepacktlassmanie:
Auf dem Handydisplay die Schutzfolie drauf zu lassen oder die Fernbedienung in eine Tuete einzupacken ist ja noch normal.
In Hongkong (an meinem ersten Tag in Asien) fiel mir schon auf, dass die Deckenpanele, ja die komplett verbauten, noch mit der Herstellerschutzfolie versehen sind. Natuerlich sind solche Schutzfolien nicht einfach transparent, sondern bedruckt. Sehr elegant.
Dann, auf einer Fahrt zu irgendeinem Flughafen (ich glaube es war in Guangzhou) ueberholten wir doch einen SUV (so ein Kombi/Gelaendewagen) bei dem die verchromte Trittleiste noch eingepackt war. Das ist dieses fette Ding, wo man drauf tritt, wenn man in so ein Gefaehrt reinkommen will, geht also von Anfang der Vordertuer bis zum Ende der Hintertuer.
Bei Buerostuehlen, gutes Beispiel, sind vom Lieferanten her die Polster in Folie eingeschweisst. Kein Chinese wuerde daran denken, diese auszupacken!
Diese Manie geht so weit, dass sogar CRTs (fuer nicht Informatiker: Roehrenmonitore) komplett in Folie eingepackt bleiben. Resultat: Bild ist superunscharf und waerme ist immer vorhanden!
Copy for Life:
Ein schon allseits bekanntes Motto allgemein im asiatischen Raum ist: Mehr oder weniger gut kopiert ist besser als neu erfunden. So unpraktisch eine Konstruktion auch sein mag, sie wird uebernommen – ohne Veraenderung! Als Beispiel gibts hier die neu entstandenen “Pommes”-Wagen/Schubkarren, die hier gerade am entstehen sind. Mal ganz abgesehen davon, dass das Verstaendnis durchfrittierten Pommes hier anders ist, gibt es eine Wagenkonstruktion, die wohl einmal von irgendwem erfunden wurde, meiner Meinung nach superunpraktisch ist und trotzdem weiterhin kopiert wird.
Technologie in allen Lebenslagen:
Jeder noch so kleine Bauarbeiter, Handwerker o.ae., hat ein HighTechHandy.
So abgefuckt (sorry fuer den Ausdruck aber ein anderes Wort gibts dafuer nicht) ein Treppenhaus auch sein kann, dreckig, ca. 2000 Jahre alt, heruntergekommen wie nichts, Muell herumliegend, usw. es gibt da drin auf jeden Fall Geraeuschsensoren, die beim Klatschen in die Haende (oder aehnlich lauter Geraeusche) das Licht angehen lassen…
Zusammenrottung aehnlicher Geschaeftszweige:Die Tatsache, dass es in jeder groesseren Stadt eine Gegend gibt in der z.B. alle Computergeschaefte der Stadt sind, finde ich eigentlich gar nicht so schlecht. Gleiches gilt auch fuer Moebel, Elektrogeraete, Universitaeten, usw.. Ist nur dumm, wenn man die Gegenden nicht kennt.
Aber am lustigsten fand ich in Guangzhou die Maedels, die mit ihrem Hoeckerchen auf dem Fussweg sitzen und einem die Schuhe putzen wollen (aehnlich wie in alten amerikanischen Filmen). Nur sassen auch hier alle zusammen vereint in einer Strasse auf 50m nebeneinander. Ob das so sinnvoll ist?
Chinesische Produktqualitaet:
Hier ist nichts fuer den laengeren Gebrauch gebaut und Produktionsfehler sind an der Tagesordnung. Die Antwort wenn man etwas bemaengelt ist dann immer: “Das ist kein Problem!” oder “Macht nichts!” Ja hallo! Ob das ein Problem ist oder nicht entscheidet doch der Kunde, oder etwa der Lieferant, der aus versehen mal die falsche Tuer einbaut o.ae.?
Bis es auseinanderfaellt:
Die Taxis zum Beispiel (zum Glueck gute deutsche VW-Qualitaetsproduktion, man fuehlt sich echt heimisch manchmal) werden gefahren bis sie auseinanderfallen. Da ist es egal ob die Bremsen quietschen. Metall auf Metall ist wirklich nicht angenehm fuer sensible Ohren.
Ein Radiosender der auf derbste rauscht und verzerrt ist, darf auf gar keinen Fall nachjustiert werden!
Egal wie platt Reifen sind, so lange die Felge nicht allzu oft den Boden beruehrt, kann weitergefahren werden.
Auslaender machen nur Probleme:
In oeffentlichen Einrichtungen und Behoerden tritt diese Einstellung ab und an mal zu Tage. So kann es vorkommen, dass man bei der Polizei (es gibt eine polizeiliche Meldepflicht) schonmal warten muss und 20 Chinesen vor einem abgefertigt werden. Oder, dass beispielsweise nach der Wartezeit von 1 Stunde oder so der Bahnticketschalter direkt vor der Nase geschlossen wird, weil die Verkaeuferin Angst davor haben mit Rundaugen zusprechen. Aber alles ist handlebar! ![]()
to be continued…
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[...] Kurz entschlossen hiess es Sonntag morgen um 7 Uhr fuer uns aufstehen und Zug-fertig machen. 9 Uhr sollte unser Zug fahren und, man mag es kaum glauben, die Abfahrt war aeusserst puenktlich. Geplante Reisezeit waren 6 Stunden (fuer satte 260-270 km Luftlinie). Ist klar, dass wir ueber eine Stunde Verspaetung hatten. Da will man doch deutsche Zugverhaeltnisse, wo man vielleicht mal 15 Minuten zu spaet kommt und dann auch noch Entschaedigung bekommen kann. Wie dem Auch sei, so gegen 17:30 Uhr kamen wir in XiaGuan an und sind dann mit dem Bus die restlichen paar Kilometer nach Dali gefahren. Kurze Erklaerung: Dali ist kleines Kaff und somit recht ueberschaubar. Der Nachbarort XiaGuan ist dagen etwas groesser und hat einen Bahnhof (X: 100.24887329° Y: 25.59377330°). Seit einiger Zeit wird XiaGuan auch als Dali bezeichnet. Hoechstwahrscheinlich aufgrund des Tourismushypes um Dali um die ganze Schose noch mehr zu hypen. Faelschlicher Weise wird allerdings in einigen Quellen dieser Nachbarort als Dali bezeichnet, was grundsaetzlich falsch ist. Soweit so gut. In der Altstadt von Dali sind wir dann irgendwo ausgestiegen und haben erstmal eine Unterkunft gesucht. Was waere denn da besser geeignet als die “Auslaenderstrasse”? In dieser Strasse gibt es viele Bars, Backpacker-Hotels (wenn man das so nennen darf) und jeder Menge Leute die einem allen moeglichen Scheiss andrehen wollen. Mein Doppelzimmer mit eigenem Bad (Einzelzimmer mit Bad waren leider ausverkauft) war nicht besonders luxorioes aber alles in allem recht annehmbar. Fuer 5 Euro pro Nacht kann man da nicht besonders hohe Ansprueche stellen, ausserdem hatte ich gleich zwei Betten fuer mich allein, das ist doch schonmal was Wert. Gleich nach der Eincheckung, wurde erstmal erstmal erforscht und nachgewiesen, wieso die “Auslaenderstrasse” so heisst wie sie heisst. Die Chinesen sind schon ein Voelkchen! Da veranstalten die ganze Urlaubsreisen nach Dali um Massen von Tour-Gruppen durch diese Strasse zu Treiben. Dort, wo viele Auslaender zu Hause sind, erfreut sich diese Art von Auslaendergucken besonderer Beliebtheit. Diese rundaeugigen Exemplare sitzen in Reihe in den vielen gemuetlich anmutenden Bars und schuetten sich ein kuehles Bier nach dem anderen rein. Um dem Klischee gerecht zu werden, gesellten wir uns an einem freien Platz hinzu und praesentierten die Deutsche Kunst des verdammt-COOL-rumsitzens-und-Gerstensaftkonsumierens. Es dauerte maximal 5 Minuten bis die erste Gruppe aufgeregter Chinesen mit Kameras bewaffnet vorbei kam und auf recht deutlichen Hinweis des Tourguides (natuerlich mit Megafon bewaffnet), gemeinschaftlich im Laufen den Kopf nach links drehte und grosse Augen machte. Fotos wurden natuerlich auch gemacht: 2 Bier und eine halbe Stunde spaeter, wurde in das TsingTao Cafe House eingecheckt um zu Abend zu speisen. Die Preise waren recht ueppig, der Geschmack mittelmaessig und die Menge recht duerftig. Ein guter Grund, dieses Restaurant nicht als Waypoint festzuhalten und dort nicht so schnell wieder einzukehren. Nach ein paar Erkundungen der naeheren Umgebung war dann auch schon der erste Abend am Ende und es ging ab ins wohlverdiente Bett. Noch ein Wort zum TsingTao Cafe House: Ich meine, das ist ja nach einer chinesischen (mehr oder weniger) Edelbiermarke (a.k.a. TsingTao) benannt aber deswegen muss man das doch nicht gleich auf Budweiser-Werbung schreiben, oder? Am naechsten Morgen dachte ich mir, kannst ja mal duschen, das machen zivilisierte Menschen angeblich so. Im schlafbesoffen Zustand als derbster Morgenmuffel seiner Art habe ich natuerlich das Schild im Bad uebersehen, worauf stand: “Fuer heisses Wasser tu mal bitte den (rechten) Warmwasserhahn aufdrehen machen tun und mind. 10 Minuten laufen lassen bis was warmes vielleicht kommt.” Ja, nach 2 Minuten dachte ich mir in meinem Nichtwissen, da gibts nueschts! Ist ja nicht so verwunderlich in China, haben wir zu Hause ja ab und an auch mal. Also wurde kalt geduscht. *brrrr* Nach dem Fruehstueck im Sunshine Cafe (X: 100.15805828° Y: 25.69645166°) wollten wir zu dem grossen See maschieren, der laut der Bedienung 45 Minuten zu Fuss weg sein sollte. (Hatte ich schonmal die chinesischen 5 Minuten erwaehnt?) Das ganze dauerte bestimmt 3 Stunden, bis wir Wasser gesehen haben. Die brennende Mittagshitze unterwegs hat mir natuerlich gleich einen ordentlichen Sonnenbrand verpasst! Am See angekommen entpuppte sich unsere Route wohl als wenig von Auslaendern besucht. Schoen wars trotzdem irgendwie: Unser guter Orientierungssinn (und softwaretechnische Navigationsnachhilfe) hat uns dann in die Naehe des Hafens gefuehrt. Dort standen auch Busse bereit, die gern Fahrgaeste wieder nach Dali rein bringen wollten. Aber vorher musste erstmal ein kuehles Bier und chinesische Cais her. Wieder in Dali inner City angekommen, ging es auf zu den 3 Pagoden, muss man ja auch mal gesehen haben. Ein (ich glaube nicht offizieller) oeffentlicher Bus fuhr dann auch in unsere Richtung und ab gings. Diese Pagoden sind irgendwie recht eindrucksvoll und bei solchen Bauwerken frage ich mich manchmal, wieso die ueberhaupt stehen bleiben? Was die Chinesen manchmal fuer einen Mist (Sorry fuer den Ausdruck, ist aber so) verzapfen, ist unglaublich. Allerdings sind auch knappe 40% der Bruecken in China (offizielle Statistik) einsturzgefaehrdet. Zurueck zu den Pagoden, hier sind sie: Ja, das hat alles ein wenig angestrengt. Nach einem kurzen Nickerchen im Hotel (;)) gings dann zum abendlichen Streifzug durch die nahegelegenen Bars. Bei der einen war ein Art Feuershow angekuendigt und wir, clever wie wir sind, haben uns erstmal den besten Platz gesichert und somit hab ich auch ein gutes Foto abbekommen: Einige Bierchen spaeter in recht lustigem Zustand, gings mal in die Birdbar (X: 100.15806156° Y: 25.69487160°). Diese Bar ist recht beruechtigt in Dali, denn dort wird so ziemlich alles konsumiert, was Rauch fabriziert. Wir hatten den Abend vorher schonmal nen kurzen Abstecher dahin gemacht, nur da war echt nix los. An diesem Abend ging es und man roch es schon beim reingehen. Naja, von aussen sieht der Laden eigentlich nicht gerade einladend aus, ist einer dunklen Gasse gelegen und hat nen leicht veraltetes Schild draussen haengen: Aber drinnen ists echt gemuetlich, ehrlich! OK, mehr als ein Bier ging an dem Abend nicht mehr, also wollten wir dann irgendwann wieder los. Nur noch kurz das Bier wegbringen, dachte ich mir. Auf dem Gang zum WC (naja…) lag dann gleich mal nen riesen Hund (ich glaube Dalmatiner oder eine verwandte Art) mitten aufm Weg. Hab wirklich nur ganz knapp seinen Kopf verfehlt, beim drum herum Taumeln. Und was entdecke ich da waehrend ich schwankend in dem 1×1m Kabuff stand? Erst dachte ich, das waere so ein Gummitierchen (hehe, meine Wortspiele sind der Hammer!) aber eine Antatsch-probe hat es die halbe Wand lang laufen lassen… Danach drehten wir noch eine kleine Runde durch die Stadt, die mittlerweile schon recht leer geworden war. Kein wunder, war auch kurz vor 12 oder sowas in der Drehe. Wie die Laster so sind, muessen sie gefroehnt werden. Also haben wir an der zetralen Kreuzung in der Fussgaengerzone angehalten, wo 3 Nachtgrillstaende (X: 100.15951490° Y: 25.69708663°) nebeneinander waren. Dieser Dinger sind immer hammerlecker und man kann einfach nicht vorbei gehen. Naja, ausserdem trifft man da auch sehr oft andere Leute, die den Abend auch ausklingen lassen und kontaktfreudig sind. Da sind wir ja nicht so! Wenn die uns einladen sich mit an ihren Tisch zu setzen, ein bisschen zu quatschen und zusammen Bier zu schluerfen, wer sagt denn da nein? Aufgrund der angeheiterten Stimmung kamen dann auch recht interessante Fotos zustande: Aber jetzt mal nix falsches denken hier! Waren 3 Maedels! Naja, und noch 5 Chinesen, die alle zusammen einen Firmenausflug von ihrer Beijinger Firma machten. Recht lustige Leute, aber irgendwann wollten die auch schlafen und unsere Wege trennten sich wieder… Also hiess es fuer uns auch, Abmarsch ins Bett. Am naechsten Tag gings dann auch schon wieder heim. Diesmal mit dem Bus. Erstmal den Busbahnhof (X: 100.21935999° Y: 25.58884829°) zu finden, ist gar nicht so einfach. Aber irgendwann kamen wir da an und es war gerade 20 Minuten bevor ein Bus nach Kunming abfaehrt, besser haette es nicht laufen koennen. Vorteil des Busses: Fahert nur 5 Stunden (im Gegensatz zu den 7 Stunden des Zugs). Nachteil: er ist 3-mal so teuer und meiner Meinung nach auch nicht so convenient (das Lieblingswort der Chinesen!). Ganz abgesehen davon ist der Busfahrer ein bisschen verrueckt gewesen! OK, er hatte nen Volvo unter seiner Fuehrung, aber deswegen kann man ja auch mal von der linken Spur auf die rechte wechseln und nicht volle Suppe durch die Kurven heizen. Das beste ist, dass wenn mal Autos auf der fast verlassenen Autobahn vor uns waren, dann haben die sich gegenseitig ueberholt. Ist klar, dass der Bus dann auf der linken Spur mit Dauerhupe recht gut aufgefahren ist, bis die Platz gemacht haben. Also Bus hat echt verloren! Irgendwann kamen wir wieder in Kunming an, wo sich die aktuelle Regenzeit auch gleich wieder meldete… So, und nun noch ein paar allgemeine Sachen, die in Dali recht interessant waren. 1. Der China-Telecom-Experte: Ein Wunder, dass hier nicht viel oefter was ausfaellt! 2. Die lokale Dali-Koks-Produktion laeuft auf Hochtouren: 3. Hier haben wir gewohnt: (X: 100.15607494° Y: 25.69566160°) 4. Das Tor zum “Meer”: Von hier aus waren es dann nochmal knappe 2 Stunden ueber freies Feld (auf dem Feldweg natuerlich) bis wir da ankamen. 5. Die Altstadt von Dali aus 2 Blickwinkeln: 6. Last but not least, “Die lokalen Drogendealer”: Ja, man mags nicht glauben. Aber alle 2 Minuten wird man dort von Frauen, meist in solchen Trachten oder manchmal auch ohne, angesprochen. Ihre Maschen sind: Sie zeigen dir ein kleines Buch mit irgendwelchen Bildern von irgendwas, was sie verkaufen wollen oder sie zeigen so komische, nicht besonders schoen aussehende, Armreifen, die sie angeblich verkaufen wollen. Nach 3 “Ich will nix!” sagen, hauchen sie einem ganz leise ins Ohr: “Somking Haschisch?” Naja, wenn man dann noch 10 mal sagt, dass man nichts will, dann hauen sie ab. Kommt man aber nochmal an ihnen vorbei, geht die ganze Sache wieder von vorne los. Natuerlich gibt es nicht nur die 2, ich denke mal, dass so ca. 20 solcher Frauen dort rumgelaufen sind… [...]
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[...] P.S.: Natuerlich gab es gleich eine Schutzhuelle zu der Karte dazu! Siehe “Die Eingepacktlassmanie”. [...]
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