live from China::Hong Kong S.A.R. (中国::香港特別行政區)

Big dudes walking around in Wan Chai

2011-03-23, on 23:23 | In in hong kong | 1 Comment | Dieser Artikel in Deutsch

These not so hot days I like going home by Tram a.k.a. Ding Ding — yes, the locals really call them Ding Ding, just because they make “ding ding” all day long when people cross the street without looking out for approaching Ding Dings. Today on my way home, I noticed an uncommonly tall dude tumbling around in front of one exit of Wan Chai MTR station. I was a bit slow in pulling my camera and start shooting, but if you pay close attention you may notice him :)

This is Hong Kong – Scaffoldings and Chinese National Geography

2011-02-10, on 23:23 | In in hong kong | 5 Comments | Dieser Artikel in Deutsch

For those who haven’t been to Hong Kong yet, this is a very unique way of local construction companies to build up some scaffolding made completely out of bamboo. Hong Kong is the only place I know where bamboo is almost exclusively used for this purpose. The first three pictures show a construction site in Wan Chai where The Oakhill is being built.

Hong Kong Bamboo Scaffolding - The Oakhill Wan Chai #1 Hong Kong Bamboo Scaffolding - The Oakhill Wan Chai #2

Please note that they scaffolded up to over 55 stories! The right photo below shows some other construction site on Bonham Road in Sai Yin Pun. Very close to where I lived before.

Hong Kong Bamboo Scaffolding - The Oakhill Wan Chai #3 Hong Kong Bamboo Scaffolding - Somewhere on Bonham Road in Sai Yin Pun

Besides bamboo scaffoldings Hong Kong is of course being flooded by “Cheap China Copies” of pretty much everything. That’s nothing unsual – copy iPhones, MacBooks and so on. However, just a couple of days I passed by the 7eleven in Sheung Wan and saw the “CNG” magazine which stands for “Chinese National Geography“. To be honest, I was thinking that is a “National Geographic“. Here both

National Geographic Magazine Cover March 2009

NatGeo Photo courtesy Gobonobo

Das Boot ist weg

2010-09-20, on 20:26 | In in hong kong | 1 Comment | Dieser Artikel in Deutsch

Einige wissen es ja schon: “Das Boot” ist nun weg. :(

Nach so ca. 3 Monate wurde “Das Boot” wohl anscheinend geklaut. An einem wunderschönen Wochenende (Samstag, dem 14. August) hat es den Boris mal wieder nach Hong Kong verschlagen, um hier ein Wochenende voller Abenteuer, Boot-Erkundung der Wildnis Hong Kongs mit Camping und Lagerfeuer zu erleben. (Fleisch vom Spieß über Feuer geröstet! Arrrrrrr!) Bei der Ankunft an der Boot-Lege-Stelle hatten wir dann so im Kopf: “Sollte da nicht das Boot liegen?!?”

Unten mal ein Photo von der besagten Stelle. An der rechten Seite so ziemlich genau auf der Sichtlinie zu der Yacht sollte unser Special Field Dinghy liegen.

img00028-20100814-1134

Der erste Gedanke, es wäre einfach gegen die Yacht eingetauscht worden, klang verlockend; hat sich aber leider nicht bewahrheitet. Also gab es keine Spritztour, auch kein Camping oder Lagerfeuer, sondern nur langweiliges rumsitzen, warten auf die Polizei, sprechen mit Anwohnern, und weiter so tolle Sachen. Bei irgendwas um die 36 Grad im Schatten mit einer geschätzten Luftfeuchtigkeit von 95% (gefühlte 200%) war das natürlich echt toll. Wenigstens hatte unser australischer Kapitän 3 gefrorene 0.5L Flaschen Sprite/Wodka Mix (50/50) mit. Damit wurde uns dann auch lustig, nur die Hüter des Gesetzes konnten nicht drüber lachen. Naja, wenigstens durften wir dann auch eine Hong Kong’er Polizei-Station von innen sehen. Das war schon nett so ohne Handschellen rein und auch wieder rauszulaufen. Es kam bloß ein bißchen uncool, das mit unserem gesamten Camping-Gear zu absolvieren.

Die Polizei hat es dann auch geschafft vorige Woche nochmal anzurufen (ca. 1 Monat nach der Tat), um zu fragen, ob wir denn das Boot wieder gefunden hätten. Der Captain meinte nur so zurück: “Ich dachte, das ist euer Job?”

Das wars dann also endgültig, denke ich. Aus die Maus!

299 Top Executives, 1 Chief Executive und 1 Koz

2010-07-05, on 17:52 | In in hong kong, work | 5 Comments | Dieser Artikel in Deutsch

So liest sich das offizielle Intro:

The Chief Executive, Mr Donald Tsang, today (June 22) hosted a cocktail reception to thank the foreign investors whose presence in Hong Kong is a testimony to its position as Asia’s international business and finance centre. The cocktail reception, attended by about 300 top executives, is an annual event to warmly welcome overseas, Mainland and Taiwanese companies that have set up or expanded in Hong Kong [...]

So lief Kozzi’s Version ab:

Vor ziemlich genau 2 Wochen hatte der Kozzi mal wieder einen öffentlichen Auftritt. Da dieses mal der Chief Executive von Hong Kong Donald Tsang zu Speis und Trank einlud, hatte der Koz auch eine Ausrede, um sich mal nen ordentlichen Zwirn maßschneidern (oder mit 3 ‘s’?) zu lassen. Eigentlich bin ich ja überhaupt kein Freund von solchen Veranstaltungen. Ein Informatiker ist für sowas einfach nicht gebaut worden. Obwohl ich gehört habe, daß Special Ops Field Engineers auf alles vorbereitet sind.

Donald hat am Anfang eine kurze über weite Strecken langweilige Rede gehalten worin er z.B. meinte, dass die HK Regierung ca. 10 mal pro Woche verklagt wird und er das gut findet. Offener Markt, Rechtsicherheit usw. wollte er wohl damit hervor heben. Wie auch immer, ich habe mich an den Rotwein, Lachs und Kaviar gehalten. Achja, und die Peking Ente bitte nicht vergessen, da war nämlich ausschließlich die gute Haut am Start und es wurde einem von nem Koch direkt mundgerecht zusammengerollt.

Irgendwann zur Mitte der Veranstaltung war dann Photo-Runde. Ein bißchen angeschwipst habe ich es auch aufs Treppchen geschafft. Ich glaube aber, das leicht ist keinem aufgefallen… Wer findet den Kozzi mit den roten Wangen auf dem Photo? :)

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Mehr zu dem Thema:

Null Komma Josef

2010-05-30, on 18:07 | In in hong kong | 2 Comments | Dieser Artikel in Deutsch

Heute war ich mal wieder bei Marketplace in Hong Kong Central, da ich Sauerkraut für das Eisbein brauchte. Dabei habe ich auch wieder eine weitere deutsche Biermarke entdeckt. Was es nicht alles gibt…

Null Komma Josef Bier (zum Vergrößern klicken)

Null Komma Josef Bier (zum Vergrößern klicken)

Schön direkt zwischen den anderen deutschen Bieren Veltins und TsingTao :)

P.S.: Ich hatte mich am Ende für ein Löwenbräu Hefe-Weizen entschieden, bzw. zwei. Leider gibts das nicht in der Flasche dort, sondern nur in der Büchse. Zum Glück ist kein Dosenpfand drauf.

Hong Kong bei Nacht macht was her

2010-05-26, on 22:16 | In in hong kong | 1 Comment | Dieser Artikel in Deutsch

Ich kann mir nicht helfen, aber selbst so eine normale Ecke in Wan Chai macht schon etwas her bei Nacht. Auch wenn mein BlackBerry Bold nicht ganz so ne gute Kamera hat. Ist jedenfalls meine Meinung… :)

Wan Chai bei Nacht

Wan Chai bei Nacht

‘Das Boot’ auf Jungfernfahrt in Hong Kong’s Gewässern

2010-05-21, on 23:41 | In in hong kong | 5 Comments | Dieser Artikel in Deutsch

Nach langem hin und her, haben wir nun endlich unser Boot. Um genau zu sein “Das Boot” – ist auch amtlich unter genau dem Namen beim Hong Kong Marine Department registriert.

Kurz die technischen Daten (für die Akten):

  • ‘Made in China Factory’ Boot aus koreanischem PVC.
  • Aufblasbar.
  • 6 Luftkammern für die Sicherheit. (Da kann ruhig mal eine ausfallen)
  • Inkl. Alu Boden, Paddel und Luftpumpe.
  • Zugelassen für 8 mutige Passagiere (incl. Captain).
  • 30 PS Motor von den Wassermotorexperten bei Mercury.
  • 2-Takter und so schön laut :)
  • Sandanker, Rettungswesten und Feuerlöscher sind auch an Bord.

Was nicht so alles vorgeschrieben ist? Naja, wenn man (ich) schon keine Lizenz (also Bootsführerschein) hat, dann sollte man doch wenigstens alles andere an Board haben, was vorgeschrieben ist. Reicht doch eigentlich, wenn einer an Board nen Lappen hat wa?

Egal, im Norden Hong Kong’s haben wir dann ein ruhiges Pier gefunden und lustig los gepumpt. 2 Stunden und ca. 2 Liter Schweiß weniger (unter direkter Sonne mit 38+ Grad) waren wir dann soweit. Das Boot war zu Wasser gelassen:

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Nachdem der Motor dran war, gings dann auch gleich los. Das folgende Foto wurde aufgenommen kurz bevor Justin ein “bißchen” Gas gegeben hat …

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… was darin resultierte, dass ich meinen schönen Hut verloren habe. Da es aber einfach ist das Boot umzudrehen, haben wir ihn mal wieder aufgesammelt. Ein sehr sehr verwackeltes Video davon gibt es auch:

Sorry für die eher mittelmäßige Bild-, Ton- und Videoqualität aber mehr hat mein BlackBerry Bold nicht hergegeben.

Nachdem wir aus der Sai Kung Zone raus waren, sind wir ein bisschen ins Beach/Bay hopping übergangen. Es ging dann erstmal an der Hong Kong University of Science and Technology vorbei nach Lobster Bay, dann zu Clearwater Bay 1 (Nr. 2 haben wir ausgelassen) und dann quer durch den HK Harbour nach Hong Kong Island, um uns dort am Shek O Beach die beste Pizza in HK zu ziehen. Aber auf einem Bein steht man ja schlecht. Dort wurde auch der Sandanker für den Strand ausprobiert. Da das Boot nicht weggespühlt wurde, scheint er zu funktionieren:

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Natürlich tut man beim parken erstmal schön mitten auf den Strand zufahren und dann direkt mitten drin parken. Man braucht ja Raum, um rauszurollen! Nach Speis’ und Trank gings dann um die Ecke nach Tai Tam, um zu Ankern. Eigentlich kann man das eher als “an einer Boye festnuddeln” bezeichnen.

So, Kozzi ist gut fertig heute und hat auch wieder schön Lobster-Farbe angenommen. Und das lag nicht an dem Bay …

Wozu ist ein Toyota noch gut?

2010-03-05, on 14:15 | In in hong kong | No Comments | Dieser Artikel in Deutsch

… in Hong Kong zum Polo tragen! Und damit meine ich nicht das Kleidungsstück!

Hong Kong hat lässig über 200,000 Toyota Taxis und alle fahren mit LPG. Auch wenn sie nicht so hübsch aussehen wie die E-Klasse Taxis in Deutschland, so sind sie hier doch sehr viel billiger (€1,80 Mindestfahrt inkl. 2km oder so) und auch um einiges geräumiger auf der Rücksitzbank! Trotzdem, Toyota hat ein kleines Image-Problem … gut, dass VW das auszunutzen vermag. Ist schon ein bißchen wie Gesichtsverlußt, dass die Taxis hier nun Polos auf dem Dach durch die Stadt fahren :)

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P.S.: Der Veganer-Schnell-Imbiß im Hintergrund ist recht gut. Man merkt gar nicht, dass da kein Fleisch drin ist.

Gesund und Günstig Trinken in Hong Kong

2010-03-04, on 14:30 | In in hong kong | 13 Comments | Dieser Artikel in Deutsch

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Natürlich trifft das folgende auch auf Deutschland zu :)

Der Kozzi hat den Dehumidifier hier zu Hause gegen eine Saft-Maschine eingetauscht. Ich dachte mir, besser ein bisschen (luft)feucht leben und gesund trinken, als trockene Luft zu haben und Coke künstlichem Saft in sich hineinzuschütten. Ich weiß, Bier ist eine relativ gesunde Lösung, aber jeden Tag kann ich mir das auch nicht geben :)

Also habe ich mich, nach ein bißchen nachforschen, für den Kenwood JE750 entschieden. Laut dem Verkäufer meines Vertrauens bei dem Elektronikhändler meines vertrauense (names Fortress), ist das Ding wohl einfach zu reinigen. Einfach bedeutet in diesem Fall “leicht” … ein Weilchen dauert das Reinigen aber trotzdem. Deshalb benutzen die meisten Leute solche Geräte wahrscheinlich nicht oft.

Wie lange mein Gesundheitstrip anhält, weiß ich nicht genau. Wahrscheinlich nicht lange. Aber bevor alles wieder verpufft ist, schreibe ich es lieber hier auf, um auch einen Beweis dafür zu haben. Damit ich später dann sagen kann: “Hier, ich habs versucht. Hat nicht geklappt und dann bin ich halt wieder zurück zur Bier- oder Fett-Diät (auch gern in Kombination) zurückgekehrt.” Anm.d.R.: bei einer strikten Fett-Diät nimmt man nur fettige Sachen (Schweinshaxe, Bauchspeck, Parmaschinken, geröstete Hähnchenhaut, Chips, French Fries, etc) zu sich.

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Wie man sieht habe ich ein paar leckere Sachen zusammengemischt: Karotten (man nennt sie auch Möhren), Shinko Birnen und ein bißchen organic Kokusnuß-Milch (aus Thailand importiert und nicht, das chemisch erzeugte, kostet ungefähr €0.20 mehr also billig-Chemie-Dinger). Alles in den Juicer reinknallen und entsaften lassen, die Kokusnuß-Milch kann man aber auch schon vorher in die Kanne packen. Am Ende kommt dann halt die links stehende Flüssigkeit aus dem Juicer heraus. Honig oder gar Zucker muss nicht hinzugegeben werden, die Birnen und Karotten haben schon genug Fruchtzucker. Wer Kokusnuß nicht so mag, kann diese auch weglassen. Das ganze schmeckt dann noch etwas fruchtiger. Da der Saft komplett ohne Konservierungsstoffe gemacht wurde, sollte er aber auch schnellst möglich verzehrt werden.

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Das blöde ist allerdings immer, dass man eine Menge trockenes Fruchtfleisch übrig hat. Im Fall von Karotten (wie hier rechts zu sehen) eignet sich der Rest wunderbar als Basis für eine Bolognese-Soße. Die hat übrigens laut Rezept auch einiges an Möhren drin. Die hier auf dem Bild gezeigten Möhrenreste wurden an dem Tag (vergangenen Sonntag) zu einem recht leckeren “Linsen-Möhren-Schrimp-Chili-Curry” verarbeitet. Man mags kaum glauben, aber es war ziemlich gut. Vielleicht hätte ich davon auch mal ein Photo machen sollen?

P.S.: Zum Glück kommt die Putzfrau heute. Hoffentlich macht die den Juicer auch richtig sauber…

Chinese New Year Fireworks in Hong Kong 2010

2010-02-16, on 14:28 | In in hong kong | No Comments | Dieser Artikel in Deutsch

happynewcny
Kung Hei Fat Choy! 恭喜發財!

Der Tiger ist da und wir hoffen, er bringt uns allen Glück und Wohlstand. Oder so in der Art …

Das Neujahrsfeuerwerk am 1. Januar 2010 war ja etwas mau. Obwohl die J&G connection angereist waren, haben die nicht wirklich einen gucken lassen. Schon sehr enttäuschend. :( Zum chinesischen Neujahr (aka CNY) wollten die Chinesen hier sich aber nicht wieder was vorwerfen lassen. So wie das aussah, war das Feuerwerk diesmal von der Regierung koordiniert und auch bezahlt. Ich habe mal einen kleinen Clip mit meiner Mini-Ixus gedreht. Die Qualität ist nicht so toll, aber man bekommt eine Idee fürs Ganze:

Wie der erfahrene Hong Kong’er vielleicht erkennen kann, haben wir es diesmal bis vor das Convention Centre in Wan Chai geschafft. Die Feuerwerkskörper sind schön nach oben geschossen und haben es aber auch aufs derbste Knallen lassen. Da waren schon schöne Vibrationen in der Magengegend zu spüren. Hier mal ein Video von der dunklen Seite Kowloon-Seite in der Nähe des Cultural Centre von wo aus man täglich die Symphony of Lights betrachten kann. Natürlich wars da total überfüllt, aber einen netten Ausblick hat man da auch:

Das war eigentlich sowas in der Art, was ich mir für das “normale” Neujahrsfeuerwerk vorgestellt hatte. Naja, jetzt gibts also wieder einen neuen Grund nächstes Jahr in Hong Kong zum Chinesischen Neujahr vorbeizuschauen ;)

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