Programmierer verdienen mehr
2009-06-18, on 09:06 | In work | 6 Comments | Dieser Artikel in Deutsch
Ich habe mich lange nicht mehr hier gemeldet. Das lag unter anderem daran, dass wir in ein neues Büro gezogen sind und es einiges zu tun gab. Ich musste somit also aus meinem alten Büro raus
Aber hier gibt es auch weiterhin noch nette After-Work Aktivitäten
Endlich werden nun auch Programmier so behandelt, wie es sein soll! Intel Quad-Core mit soviel RAM wie reinpasst, eine superschnelle Graphikkarte mit zwei DVI-Ausgängen, an denen zwei 23″ Widescreen Monitore hängen; das macht insgesamt 3840×1080 Pixel. Code braucht Raum!

A proper programmer's desk
Ich konnte aber auch mein Auto und den Air Hockey Tisch behalten, was natürlich große Motivationsfaktoren bleiben

Kudos to Cass for the friggin’ awesome photos!
Buero – endlich Fenster!
2008-01-30, on 21:27 | In in hong kong, work | 6 Comments | Dieser Artikel in Deutsch
So, in die neue Unterkunft bin ich noch nicht eingezogen, das dauert wohl aber nur noch ein paar Tage. Dafuer habe ich mich schon im Buero eingerichtet und kann so meinem fensterlosen ‘Hotel’zimmer entfliehen
Habe mal ein paar Bilder vorbereitet. Auch nen kleinen Kuehlschrank habe ich hier zur Verfuegung, der natuerlich nur mit dem Wichtigsten gefuellt ist. Meine Schreibtischnachbarn sind momentan nette Puppen, ferngesteuerte Ferrariautos, eine ferngesteuerte F16 (ca. 1m Laenge), einige Hubschrauber, Formel 1 Autos, Sitzbaelle, Sport Sacks, MP4 Uhren und viele andere lustige Dinge mehr.
Mein Kuehlschrank:

Mein Desk:

Meine Desk-Nachbarin und ihre Freundinnen:

Ein Ueberblick:

Sushi gibts gleich um die Ecke. Schoen mit abgepackter Soja Soße und kleinen Wasabi-Tuetchen. Die Box fuer 3,80 Euro

Ein Air-Hockey-Tisch wurde fuers Buero auch schon bestellt. Damit dann auch hier Streitigkeiten sportlich ausgetragen werden! Ich habe schonmal geuebt: Flash Spiel. Ist schon nett, wenn die Buero-Besitzer im Spielzeug-Business sind
Staedteraetsel mal anders!
2007-05-05, on 21:33 | In work | 8 Comments | Dieser Artikel in Deutsch
Wir haben in der letzten Zeit eine Menge Staedteraetsel gesehen. Heute wird der koz das ganze ein bisschen neu aufrollen!
Benoetigt wird dazu ein ordentlicher Rechner auf dem Google Earth (alternativ auch NASA World Wind in der neusten Version) installiert ist. Da wir momentan an den Grundfesten geobasierter Softwareinnovationen ruetteln, entstehen dadurch auch immer neue und faszinierende Dinge. Wie dem auch sei, hier wird nicht zu viel verraten! Wer auf dem laufenden bleiben will, der sollte mal ein bisschen surfen

Heraus gekommen ist dabei folgende Datei mit dem huebschen Namen 122
Nun die Frage: Was genau hat der koz da gemacht? Es ist ja offensichtlich, dass wir uns in Kunming befinden. Abhaengen in Kunming zaehlt also nicht als Antwort!
Tip: Es kommt ganz cool, wenn man den Ort links aufklappt, am Ende 122 selektiert und dann “play” drueckt. Zur Verdeutlichung dieses Vorgangs ist uebrigens das Bild am rechten Rand vorgesehen.
Kommerzielle Satelliten-Geodaten kontrollieren – Wieviel Sinn macht das?
2007-01-31, on 12:18 | In work | 1 Comment | Dieser Artikel in Deutsch

Also im Prinzip bin ich ja mit der deutschen Sicherheitspolitik zufrieden. (Auch wenn ich mich im Moment nicht in Deutschland aufhalte) Der aktuelle Artikel bei heise.de mit dem Titel “Bundesregierung will kommerzielle Satelliten-Geodaten kontrollieren” hat es geschafft meine Aufmerksamkeit zu erregen. Also ich finde es schon recht blauaeugig, zu glauben, dass eine solche Massnahme zum Schutze der Republik beitraegt. Wie wir an so vielen Projekten (z.B. Google Earth, Microsoft Virtual Earth, NASA WorldWind) sehen, gibt es eine Menge an detaillierten Satellitendaten, die der Welt praesentiert werden. Erstaunlich finde ich dabei z.B., dass die gesamte (Atom-)U-Boot-Flotte Nordkoreas peinlich genau eingetragen ist.
Wie man sich vorstellen kann, ist das bevoelkerungsreichste Land Europas auch recht detailliert enthalten. Vor allem in Google Earth. Da die deutsche Regierung ja so gern die kommerziellen Satelliten-Geodaten von Deutschland schuetzen moechte, frage ich mich, wie sie das anstellen wollen. OK, Unternehmen innerhalb von Deutschland dazu zu zwingen, bestimmte Auflagen zu erfuellen ist ein erster Schritt. Aber viel weiter wird es hier nicht gehen. Denn es ist leider so, dass die meisten Satellitendaten der Welt nunmal nicht von den Deutschen gesammelt wird. Allen voran sind hier die USA Nummer 1 Sammler von Geodaten. Ich schaetze mal dahinter folgen dann Canada, Frankreich, Grossbrittanien, Japan, China, Russland, Spanien, Italien (Reihenfolge nicht sortiert). Vor allem Frankreich ist im Bereich kommerzieller Satelliten-Geodaten weltweit fuehrend.
Aber nicht nur kommerziell erstellte Geodaten von Satelliten sollten dabei ein Thema sein. Die NASA in den USA zum Beispiel (genauso wie die NSA) erstellen solche Daten, die grundsaetzlich frei zur Verfuegung stehen werden. Vielleicht nicht sofort, aber dennoch irgendwann. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Google Earth derart detaillierte Karten zur Verfuegung stellt. Denn die Firma Keyhole, die Google kaufte, um an derartiges GIS-Know-How zu kommen wurde von keinem anderen als der CIA (ueber Venture Capital Firmen) zu grossem Teil gesponsort. Die CIA vergab dann auch eine Menge Auftraege, die es Keyhole ermoeglichten Daten zu sammeln, aufzubereiten und durch die eigenen Technologien bereit zu stellen. Wie man jetzt sehen kann, gelangen immer mehr dieser Daten – und zwar von allen Laendern der Welt – an die Oeffentlichkeit. Man kann schaetzen, dass die Detailtiefe mindestens schon 5 Jahre alt ist.
Es geht hier aber auch nicht nur um Fotos von Satelliten. Natuerlich werden auch ganz andere Spektren des Lichts (IR, UV, usw.) aufgenommen, sowie weitere interessante Informationen. Es gibt beispielsweise, nach meinen Informationen, einen Server der NASA der ein weltweit deckendes Hoehenprofil zur Verfuegung stellt. Es gibt also eine Menge an Quellen, die Daten voellig frei, ohne Registrierung und ohne Gebuehr veroeffentlichen. Meist geschieht dies auch im Internet ueber diverse standardisierte Web-Services, die auch noch kostenlos von Regierungsbehoerden oder privaten Unternehmen (nicht aus Deutschland) betrieben werden.
Somit ist eine derartige Gesetzgebung in Deutschland ja schon ein bisschen verwunderlich. Nur damit ich nicht falsch verstanden werde: Ich finde es gut, strategisch wichtige Daten zu schuetzen. Nur manchmal sollte nicht nur die nationale Sicht eine Rolle spielen, sondern vor allem auch das Ganze in einem internationalem Blickwinkel betrachtet werden. Von daher macht es fuer mich – persoenlich – keinen Sinn, eine solche Richtlinie zu erlassen. Jedenfalls nicht zu restriktiv. Denn die Daten werden sowieso gesammelt, und wenn nicht Deutschen, dann in jedem Fall von anderen. Eines ist dabei sicher: Sie werden veroeffentlicht werden. Das wann, wo und wie kann vielleicht in Deutschland reguliert werden, woanders aber nicht.
P.S.: Fuer die, die Google Earth installiert haben und die Detailtiefe deutscher Kleinstaedte erleben wollen: BL City Downtown
Produktivitaet – aber wie? Das elektronische Gehirn kann hier schon gut weiterhelfen…
2006-11-14, on 21:18 | In work | 3 Comments | Dieser Artikel in Deutsch
Gestern ging es mir mal wieder auf die Nerven. Mein Rechner wollte mich unbedingt aergern und hat superlange fuer alle moeglichen Dinge gebraucht. OK, meine letzte Windows XP Installation liegt auch schon … ich weiss gar nicht genau, vielleicht 3 oder 4 Jahre zurueck. Seit geraumer Zeit beeintraechtigte mich die ganze Sache und ich konnte einfach nicht so effektiv arbeiten, wie ich wollte. Lange Zeit bin ich aber auch vor einer Neuinstallation zurueckgeschreckt, da sowas ja immer recht zeitaufwaendig ist. OK, also fasste ich mir ein Herz, machte so ein paar Backups meiner Arbeits-VMs und 5 Stunden spaeter konnte ich dann mit der Neuinstallation beginnen. Windows installieren kann ja mittlerweile jedes Kind: CD rein, Platte aussuchen (ggf. platt machen) und schon roedelt er los und irgendwann am Ende ist dann ein neues Betriebssystem drauf. Die ganze Sache hat sich bis ungefaehr bis heute Mittag hingezogen und es ist immernoch nicht alles drauf, was ich will. Das wichtigste allerdings, VMWare sowie die Arbeits-VMs laufen wieder.
Eine solche VM (aka Virtuelle Maschine) ist schon eine feine Sache und ich bin echt froh, dass wir uns fuer eine derartige Architektur entschieden haben. Es ist so einfach ein komplettes Betriebssystem zu sichern (neudeutsch: backuppen) und dann wieder herzustellen. Im Prinzip muss also eigentlich nur ein Host (Linux oder Windows) mit VMWare (vorzugsweise der kostenlose VMWare Player) installiert werden, die VMs drauf kopiert und gestartet werden. Somit bin ich nun wieder voll lauffaehig und kann wieder loslegen mit den wichtigen Dingen des (Arbeits-)Lebens. Natuerlich koennte man nun sagen, dass ich eine schoene Linux-Distro installieren soll und fertig ist der Lack. Fakt ist aber, dass das nicht so schnell geht, wie so manch andere Systeme – allen voran Windows. Ausserdem wollte ich unbedingt mal Multi-Monitoring in Verbindung mit VMWare ausprobieren, was bei X-Server basierten ja prinzipiell auch moeglich aber mit Sicherheit aufwaendiger zu konfigurieren ist. Leider musste ich dabei feststellen, dass VMware Multi-Monitoring nicht nativ unterstuetzt. Doofe Sache, dass es nicht einmal moeglich ist, eine zweite Graphikkarte in das System zu haengen. Also musste ich mir mit einem kleinen – nennen wir es – Trick helfen: Man nehme sich die VMWare-Konfigdatei fuer die entsprechende VM mit der Endung: .vmx und manipuliere sie wie folgend:
#by koz
svga.maxWidth=2560
svga.maxHeight=1024
svga.vramSize=10485760
Mit diesen Zeilen wird die horizontale Aufloesung auf 2560 Pixel gesetzt, also 2x 1280. Die vertikale Aufloesung bleibt behalten, da 2 Monitore meiste nebeneinander und nicht uebereinander stehen. Auch ist es sehr sinnvoll den Speicher fuer die Graphikkarte zu erhoehen, immerhin wird ja mindestens doppelt so viel benoetigt wie zuvor. So weit so gut. Beim Neustart der VM wird dann auch gleiche ordentlich grosse Aufloesung gefahren. Allerdings ist das hier nicht so cool, wie bei einer nativen Multi-Monitoring-Unterstuetzung der Graphikkarte bzw. des Graphikkartentreibers.
Wie dem auch sei, es geht nun also weiter und ich glaube, etwas groessere Arbeitsbereiche steigern die Produktivitaet doch schon um einiges. Vor allem Entwicklungswerkzeuge wie Visual C#, Eclipse, VIM, nsisedit, usw. wollen bei mir gern mal einen kompletten Bildschirm einnehmen, damit sie voll zur Entfaltung kommen. Da ist es schon sehr hilfreich, noch etwas Arbeitsflaeche zu haben, um Dokumentationen, anderweitige Kodeschnipsel, Developer-Chats, File-Manager, uvm. schnell erreichen zu koennen. Mittlerweile will auch gar nicht mehr aus dem Buero raus, man(n) fuehlt sich einfach heimischer und koennte eigentlich hier schlafen – wenn der Stuhl ein wenig bequemer waere.
GTD – Getting Things Done #1
2006-05-29, on 22:09 | In philosophy, work | 1 Comment | Dieser Artikel in Deutsch
“Getting Things Done” ist eine Art populaerwissenschaftlicher Begriff fuer individuelle, persoenliche Produktivitatssteigerung.
Ueber Blogs und Internet-Foren hat David Allen seine Ideen, Untersuchungen und Empfehlungen ueber “Stressfreies Arbeiten und Leben” verbreitet. Es ist mittlerweile schon zu einem Kult mutiert und eigentlich auch State-of-the-Art. Jeder Manager, der etwas auf sich haelt hat ein GTD Seminar besucht oder zumindest David’s Buch gelesen.
Auch wenn ich kein Manager bin, so habe ich doch eine Menge Tasks, die auf meinen recht unsortierten ToDo-Listen landen und alle moeglichst vorgestern erledigt sein sollten. David versucht in seinem Buch, seinen Vortraegen und sonstigen Veranstaltungen hier etwas Ordnung in das Chaos zu bringen und ein systematisches Abarbeiten der entsprechenden Aufgaben zu gewaehrleisten. Dabei ist seine Herangehensweise voellig von dem benutzten System oder der darin enthaltenen Tasks abstrahiert. GTD implementierende Systeme reichen von einfachen Papier-ToDo-aehnlichen Listen bis hin zu komplexen Client-Server-Anwendungen in Unternehmensumgebungen um Projekte moeglichst effektiv zu planen und dessen einzelne Aufgaben schnell und gut zu erledigen.
Mein seit Jahren bestehendes (und staendig weiter entwickeltes) ‘System’ von ToDo-Listen zur Organisierung von Dingen, die ich noch erledigen muss, wird hier aufs Extrem perfektioniert. Manchmal habe ich das Gefuehl, es wird ueberorganisiert. Der Grundgedanke geht dabei auf die Unfaehigkeit des Menschen zurueck mehrere Dinge gleichzeitig (wirklich gut) zu erledigen. Es dreht sich also im Grunde alles darum, wie wir unsere einzelnen Tasks richtig, schnell und effektiv erledigen koennen. Dabei wird grundsaetzlich angenommen, das Gehirn koenne sich nur auf eine einzelne Sache / Problemstellung richtig gut konzentrieren. Mal ganz im ernst: Wenn wir eine bestimmte Problemstellung angehen, gibt es doch immer irgendwelche Nebengedanken, die uns doch mehr oder minder ablenken. Seien es auch nur Kleinigkeiten, sie sind da, in unserem Kopf – “Nicht vergessen Klopapier zu kaufen”; “Bill G. bzgl. Kooperation anrufen”; “Naechste Woche Valentinstag – Blumen fuer die Liebste bestellen”; Alles das lenkt ab und muss abgestellt werden. David meint, dies koenne nur durch das “Extrahieren” der zu erledigenden Tasks aus dem Kopf geschehen. Sprich, alle diese noch offenen Angelegenheiten werden niedergeschrieben, in einem Programm gespeichert oder als Audio aufgenommen (nur Beispiele). Sobald diese persisitent festgehalten sind, koennen sie aus dem Kopf verschwinden und machen somit Luft fuer mehr Kreativitaet, Produktivitaet und ein allgemein entspannteres Herangehen. Man stelle sich hierbei nur einmal vor, man arbeite seit Wochen an einem wichtigen Projekt (wie ich z.B. an der Reorganisation, Redesign und dem damit verbundenen, besser skalierbarem Direktmarketing fuer unsere Produkte). Sobald eine solche Aufgabe erfuellt ist, ueberkommt uns das sprichwoertliche “Steine vom Herz fallen” Gefuehl. Dabei spielt es, wie gesagt, keine Rolle, ob es sich um Arbeit, Schule oder Alltags-Probleme handelt. So lange wir dieses Gefuehl nicht erleben, tragen wir diese Last mit uns herum und koennen uns nicht voellig auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren, die halt gerade im Moment anliegen.
Nach David’s Untersuchungen und Forschungen mit Unternehmen, Regierungsstellen und Forschungs- und Ausbildungsstaetten hat sich herausgestellt, dass es durchaus moeglich ist, diese bedrueckenden Gedanken bei Seite zu schieben und zumindest temporaer auszublenden. Die beste Moeglichkeit heirfuer ist das schon angesprochene “Extrahieren” der einzelnen Tasks aus dem Kopf auf Papier (oder in den Rechner, PDA, etc.). Wichtig hierbei ist allerdings, dass wirklich ALLES festgehalten wird. Auch nur die kleinsten Tasks, die man fuer (relativ) unwichtig haelt, und deshalb gern weglaesst, muessen ihren Platz ausserhalb des Kopfes finden. Erfolg ist dabei nur moeglich, wenn dies vollstaendig, konsistent und auf Dauer durchgezogen wird. Ausnahmen gibt es nicht.
So viel zum ersten Teil meiner GTD Abhandlung. Wie sich David’s empfohlene Phasen zur Organisation und Optimierung von Aufgaben im Einzelnen darstellen / interpretieren lassen, werde ich in einem spaeteren Beitrag behandeln. Wer schon jetzt genauer daran interessiert ist, kann sich natuerlich gern durch David’s Buch (via Amazon) direkt weiterbilden. Leider habe ich noch keine Deutsche Uebersetzung gefunden. Somit muss mit der englischen Version vorlieb genommen werden.
P.S.: Ich kenne David nicht und stehe auch nicht mit ihm oder seiner Firma in Verbindung. Der Link ist also voellig uneigennuetzig platziert!
Our OGC Web Map Services List is worldwide unique
2006-03-30, on 09:02 | In work | No Comments | Dieser Artikel in Deutsch
As a regularly reader of Glenn’s GISUser weblog I have just found his article A nice, auto-generated OGC WMS Server List. Everytime it is interesting even gratifying that the biggest list of freely available Web Map Services (OGC WMS Server List) is mentioned by more and more GIS professionals all over the world. Nearly 1,000 servers with about 340,000 layers each presenting different information on a specific country, state, destrict or just a city, you indeed have the choice to get almost every GIS data for free!
But if they would know what is coming to come within the next months, they would definitely freak out!
Great Customers!
2006-03-08, on 08:53 | In work | 3 Comments | Dieser Artikel in Deutsch
“You ROCK!!! thanx!!!!”
Kundenantworten die man einfach nur liebt!
ContactMapper available!
2006-02-22, on 14:55 | In work | No Comments | Dieser Artikel in Deutsch
Compatible Blackberry Devices:
- 7100g, 7100i, 7100r, 7100t, 7100v, 7100x, 7105t, 7130e
- 7230, 7250, 7280, 7290
- 7510, 7520
- 7730, 7750, 7780
- 8700c, 8700f, 8700r
New OGC WMS server list
2005-10-26, on 15:20 | In work | No Comments | Dieser Artikel in Deutsch
A short while ago we have updated our unique WMS server list which contains a huge amount of WMS servers on the net. So it seems to be the most complete list of OGC (Open Geospatial Consortium) WMS (Web Map Service) compliant servers that are accessable. Feel free to visit us ![]()
OGC WMS server list




















